Passende Software für Ihre Prozesse, ohne Großprojekt.
Digitalisierung, die im Alltag funktioniert und mitwächst.
Marco Rau – IT & Analytics verbindet die Systeme Ihres Unternehmens, automatisiert wiederkehrende Abläufe und entwickelt Anwendungen dort, wo Standardsoftware nicht passt: vom Auftragseingang über Lieferantenfragebögen bis zum Kennzahlenbericht.
Ergebnis der Vorführung „Aufträge automatisch erfassen“
- 6Eingänge aus dem Postfach verarbeitet
- 11Positionen erkannt, ohne Abtippen
- 3Rückfragen fertig formuliert
- 1doppelte Bestellung abgefangen
- IT-ProjektpartnerProjektmanagement, Business Analyse, Data & Analytics, Softwarelösungen
- Über 15 Jahre IT-Erfahrungdavon über 14 in regulierten Konzernumgebungen
- M.Sc. Information ManagementCertified Scrum Product Owner und IREB CPRE
- Standort SaarbrückenEinsatz bundesweit, vor Ort oder remote, Werdegang
Leistungen
Vom Geschäftsproblem bis zur eingeführten Software, aus einer Hand.
Softwarelösungen & Automatisierung
Manuelle Abläufe, Excel-Listen und Medienbrüche durch schlanke Anwendungen ersetzen, Systeme über Schnittstellen verbinden und individuelle Lösungen dort entwickeln, wo Standard nicht ausreicht.
Data & Analytics
Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen, Reportings automatisieren, aussagekräftige Kennzahlen für Management und Fachbereiche bereitstellen und Faustregeln an den eigenen Daten prüfen.
Business Analyse & Konzeption
Anforderungen klären und verständlich strukturieren: als Fachkonzept, technisches Konzept oder User Stories. So wird umgesetzt, was Ihr Unternehmen tatsächlich braucht.
IT-Projektmanagement
Planung und Steuerung Ihrer IT-Vorhaben: klassisch, hybrid oder agil. Vom Einzelprojekt bis zum Programm mit mehreren Teams und Dienstleistern.
Digitalisierungs-Sprint: in wenigen Tagen zum funktionsfähigen Prototyp
Sie haben einen Ablauf, der zu viel Zeit kostet, oder eine Idee, die nie umgesetzt wurde? Im Sprint wird der Anwendungsfall aufgenommen und als Prototyp umgesetzt, den Sie an Beispielen aus Ihrem Alltag ausprobieren. Umfang, Dauer und Festpreis werden vorher gemeinsam festgelegt; danach entscheiden Sie über Ausbau, Betrieb und Weiterentwicklung.
Typischer Ablauf über fünf Werktage
- Tag 1
Aufnahme
60 Minuten zum Ablauf, zu den Daten und zum Ziel.
- Tag 1–2
Konzept
Lösungsweg, benötigte Schnittstellen, Abgrenzung.
- Tag 2–4
Prototyp
Funktionsfähig, an Beispielen aus Ihrem Ablauf.
- Tag 5
Ergebnis
Vorführung, Aufwand für den Ausbau, nächste Schritte.
- Festpreis im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich, vor Beginn vereinbart
- Fester Zeitrahmen, typischerweise fünf Werktage
- Freie Entscheidung danach über Ausbau und Betrieb
Voraussetzung: ein klar abgegrenzter Anwendungsfall sowie rechtzeitig verfügbare Beispiele und nötige Zugänge. Der Sprint prüft den Lösungsweg an einem funktionsfähigen Prototyp; Produktivsetzung, weitere Schnittstellen und Funktionen werden danach gesondert geplant.
So können Lösungen aussehen
Lösungsvorlagen aus dem eigenen Demo-Portal, mit Beispieldaten und ohne Nachbearbeitung aufgenommen. Im Erstgespräch werden sie vorgeführt und auf Ihre Abläufe und Systeme übertragen.

Aufträge automatisch erfassen
Bestellungen aus E-Mails, PDF und Excel auslesen, gegen Stammdaten prüfen und als fertigen Vorgang bereitstellen. Unklares wird als Rückfrage mit Begründung vorbereitet.

Lieferantenfragebögen ausfüllen
Kundenfragebögen zu IT-Sicherheit, Zertifikaten und Nachhaltigkeit aus vorhandenem Wissen beantworten. Abgelaufene Nachweise werden gemeldet, bevor der Fragebogen rausgeht.

Monatsbericht auf Knopfdruck
Kennzahlen aus Warenwirtschaft, Vertrieb und Controlling zusammenführen, Auffälligkeiten mit ihren wesentlichen Treibern, Veränderungen gegen Zufall geprüft. Aus Stunden Zusammenstellen werden Minuten Prüfen.

Faustregeln an den eigenen Daten prüfen
Bringt „ab 10 % Rabatt mehr Folgeaufträge“ wirklich etwas? Die Regel wird an der eigenen Historie in vier Schritten geprüft: Gesamtvergleich, Zeiträume, Gegenprobe und Blindtest. Im Beispiel hätte ein einfacher Vergleich vier Regeln bestätigt, nach der Prüfung wird eine gestützt.

Excel-Listen in eine Anwendung verwandeln
Aus einer gewachsenen Liste mit Prüf- und Wartungsterminen wird eine Anwendung mit festen Auswahlwerten, Pflichtfeldern und berechneten Fristen.

Freigaben ohne E-Mail-Chaos
Bestellungen nach festen Regeln freigeben, mit Vier-Augen-Prinzip, Vertretung und Fristen. Jeder sieht, wo ein Vorgang gerade steht, und der Verlauf bleibt unverändert.
Weitere Lösungen: Inventur und E-Rechnungen prüfen, Sicherheitslücken in Software-Produkten finden (Cyber Resilience Act).
Für wen
Schwerpunkt sind Industrie und Zulieferer, ebenso Handel, Handwerk und Dienstleister: kleine und mittlere Unternehmen und Fachbereiche großer Unternehmen, die wiederkehrende Abläufe vereinfachen wollen, ohne dafür ein Großprojekt aufzusetzen.
Industrie und Zulieferer
Bestellungen aus E-Mail und PDF, Abrufe, Lieferantenfragebögen der Kunden, Pflichten aus dem Cyber Resilience Act.
Handel und Großhandel
Auftragserfassung, Bestände und Inventur, E-Rechnungen, Preis- und Artikellisten aus vielen Quellen.
Handwerk und Bau
Angebote und Aufmaße, Termin- und Wartungslisten, Auftragsabwicklung vom Büro bis zur Baustelle, E-Rechnungen.
Dienstleister und Verwaltung
Freigaben und Fristen, Monatsberichte, verstreute Excel-Listen, Abstimmung zwischen Abteilungen.
Wo verliert Ihr Unternehmen Zeit?
Der Digitalisierungs-Check liefert in drei Minuten eine erste Schätzung Ihres Zeitpotenzials bei Routinearbeit und zeigt, welcher Zuschuss im Saarland in Frage kommt. Die Berechnung läuft nur in Ihrem Browser.
Erfahrung aus über 14 Jahren Konzern-IT
Bis zu 25 Spezialisten in 10 parallelen Streams
Gesteuert in komplexen IT-Portfolios mit internen und externen Teams.
Über 20 Schnittstellen, ein gesetzlicher Stichtag
Regulatorische Vorgaben teamübergreifend und fristgerecht umgesetzt, ebenso DSGVO-Anforderungen in Kundensystemen.
Altsysteme modernisiert
Leitung der Ablösung von Altsystemen durch Microservices und moderne Web-Anwendungen. Ergebnis: deutlich kürzere Ladezeiten und schnellere Bereitstellung neuer Funktionen.
Von dezentralen Systemen zu verlässlichen Kennzahlen
Dezentrale Datenbanken in ein zentrales Data Warehouse überführt. Heute entstehen eigene Datenpipelines und Analysesysteme mit Python und PostgreSQL.
Sicherheit von Anfang an. Zugriffsrechte, sichere Anmeldung, Protokollierung und Datenschutz werden passend zum Einsatz schon bei der Konzeption berücksichtigt. Sicherheit und Qualität
Betriebsmodell nach Bedarf. Die Lösung läuft in Ihrer IT, in Ihrer Cloud oder auf geeigneter Infrastruktur in Deutschland; Wartung und Weiterentwicklung nach Vereinbarung.
Werdegang, Arbeitsweise und Methoden: Über Marco Rau – IT & Analytics
Digitalisierung im Saarland: Zuschuss bis zu 50 Prozent möglich
Über das Landesprogramm DigitalInvest KMU erhalten kleine und mittlere Unternehmen im Saarland einen Zuschuss zu Digitalisierungsvorhaben. Technischer Projektumfang und Angebotsbeschreibung für Ihren Antrag werden mitgeliefert.
Die Bewilligung erfolgt durch das Saarland; ein Anspruch auf Förderung besteht nicht. Die endgültige Einstufung als kleines oder mittleres Unternehmen richtet sich nach den Förderbedingungen des Programms. Den Antrag vor der Auftragserteilung stellen.
Aus dem Journal
E-Rechnung 2027: Was Mittelständler jetzt prüfen sollten
Seit 2025 müssen inländische Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, ab 2027 beginnt für viele die Pflicht zur Ausstellung. Was wann gilt und sechs Punkte, die sich jetzt prüfen lassen.
Häufige Fragen
Was kostet ein Digitalisierungs-Sprint?
Der Sprint hat einen Festpreis im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich; der genaue Betrag richtet sich nach Umfang und benötigten Schnittstellen. Sie erhalten Ihr Festpreisangebot nach dem kostenlosen Erstgespräch und vor jeder Beauftragung; versteckte Kosten gibt es nicht. Für geeignete Vorhaben im Saarland kann DigitalInvest KMU ab 3.000 € förderfähigen Ausgaben in Frage kommen. Ob der Sprint oder einzelne Leistungen förderfähig sind, hängt vom konkreten Vorhaben und den Förderbedingungen ab; das wird vor einer Beauftragung geklärt.
Wir haben keine eigene IT-Abteilung. Geht das trotzdem?
Ja. Die Lösung kann in einem Rechenzentrum in Deutschland betrieben werden, und viele Lösungen lassen sich vollständig im Browser nutzen. Sollen bestehende Systeme angebunden werden, werden die nötigen Zugänge mit Ihrem IT-Dienstleister abgestimmt.
Muss ich danach ein Abo oder einen Folgeauftrag abschließen?
Nein. Nach dem Sprint entscheiden Sie frei, ob und wie es weitergeht. Wartung und Weiterentwicklung werden nur vereinbart, wenn Sie sie wünschen.
Wer betreibt und wartet die Software danach?
Das entscheiden Sie: in Ihrer IT, in Ihrer Cloud oder auf geeigneter Infrastruktur in Deutschland. Wartung und Weiterentwicklung werden nach Vereinbarung übernommen, mit einem festen Ansprechpartner; ein Bereitschaftsdienst rund um die Uhr gehört nicht dazu.
Was passiert mit unseren Daten?
Wird die Lösung auf Infrastruktur betrieben, die Marco Rau – IT & Analytics bereitstellt, liegen die Daten in Deutschland, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Zugriff gibt es nur mit Anmeldung, bei sensiblen Daten mit zweitem Faktor. Prototypen können mit Testdaten gebaut werden, wenn echte Daten das Haus nicht verlassen sollen.
Setzen Sie künstliche Intelligenz ein?
In der Entwicklung ja: KI-gestützte Werkzeuge beschleunigen vor allem Umsetzung, Schnittstellen und Tests. Architektur, Qualitätsprüfung und Verantwortung liegen bei Florian Marco Rau. Ihre internen Unterlagen werden nur nach vorheriger Abstimmung mit KI-gestützten Entwicklungswerkzeugen verarbeitet; Zugangsdaten und personenbezogene Produktivdaten nie. In der Lösung selbst kommt KI nur dort zum Einsatz, wo sie nachprüfbar hilft.
Was passiert, wenn Florian Marco Rau einmal ausfällt?
Einen Bereitschafts- oder Vertretungsdienst rund um die Uhr gibt es nicht. Lösungen entstehen mit verbreiteten Standardtechnologien wie Python und PostgreSQL; Quellcode, Konfiguration und Dokumentation werden so geführt, dass Ihre IT oder ein vereinbarter Dienstleister die Lösung übernehmen kann. Wie sie übergeben werden, regelt der Vertrag; für geschäftskritische Anwendungen wird die Betriebs- und Vertretungsregelung vorab passend zum Einsatz vereinbart.
Wie schnell sehen wir ein Ergebnis?
Ein Sprint dauert typischerweise fünf Werktage; Umfang und Dauer werden vorher festgelegt. Am Ende steht ein funktionsfähiger Prototyp für Ihren Ablauf, sofern Beispiele und Zugänge rechtzeitig vorliegen. Danach entscheiden Sie frei, ob und wie es weitergeht.
Gibt es eine Förderung?
Im Saarland bezuschusst das Programm DigitalInvest KMU Digitalisierungsvorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen mit bis zu 30 bzw. 50 Prozent. Projektumfang und Angebotsbeschreibung für den Antrag werden mitgeliefert; der Antrag wird vor der Auftragserteilung gestellt.
Arbeiten Sie auch für IT-Dienstleister?
Ja, als zusätzliche Kapazität bei Auftragsspitzen oder fehlenden Spezialkompetenzen: Projektsteuerung, Business Analyse, Data & Analytics und Softwarelösungen.
Liegt bei Ihnen ein Vorhaben, für das intern die Kapazität fehlt?
Schildern Sie es in einem kurzen Gespräch: Sie erfahren, wie eine Lösung aussehen kann, was sie ungefähr kostet und ob sich eine Förderung lohnt. Unverbindlich.

Ihr fester Ansprechpartner